Nothelfer/innen in Fahrt: 7 bewegende Fakten zum Fahren

Veröffentlicht am 13.02.2020

Erste Hilfe für die Erde: mit 2.400 zurückgelegten Bahnkilometern pro Person

Wir bei nohe.ch beschäftigen uns mit erster Hilfe – wenn akut Hilfe gebraucht wird, wenn eine Notsituation herrscht, wenn es darum geht, schnell und souverän zu handeln. Normalerweise heisst das: vor allem bei Unfällen auf der Strasse, im Haushalt, während der Arbeit. Heute blicken wir aber auf etwas ganz anderes. Auf Bahngleise, Kraftstoffverbrauch und Elektroautos. Weil auch die Erde Hilfe braucht.

7 bewegende Fakten zum Fahren

Weil vor allem Kraftfahrzeuge ein riesiger Faktor in Sachen Klima sind, haben wir uns die Mobilität in der Schweiz mal genauer angesehen. Gefunden haben wir sieben spannende Fakten und eine gute Idee.

Fakt 1: Kilometer zählen lohnt sich.

Das Verkehrsnetz in der Schweiz umfasst nicht nur Asphalt, Schienen und Luftraum, sondern auch beeindruckend viel Infrastruktur am Berg. In Zahlen: 71.520 km Strassen, 5.200 km Bahngleise, 475.480 km Linien von Schweizer Fluggesellschaften und 1.000 km Bergbahnen. 

Fakt 2: Wir sind Europameister auf den Schienen.

Ja, tatsächlich: Die Schweiz hält derzeit den Europarekord bei den per Bahn zurückgelegten Kilometern. Im Durchschnitt fährt jede Einwohnerin und jeder Einwohner der Schweiz pro Jahr eine Strecke von 2.400 km mit der Bahn. Beeindruckend – und gut fürs Klima. 

Fakt 3: Wir sind sogar Weltmeister. 

Mit täglich rund 2.050 Zügen ist die Eisenbahnstrecke Zürich–Altstetten die am dichtesten befahrene der Welt. 

Fakt 4: Licht ist in Sicht.

Insgesamt rund 1.800 Tunnel gibt es in der Schweiz. Ein hervorragendes Sinnbild, finden wir – und sehen am Ende immer ein Licht, eine Lösung, eine Idee, wie wir noch besser helfen können. 

Fakt 5: Das Kfz liegt vorn.

Wir fahren zwar viel mit dem Zug, hier in der Schweiz, Autos aber sind noch deutlich mehr unterwegs. Über sechs Millionen Kraftfahrzeuge waren 2017 in der Schweiz für den Strassenverkehr zugelassen, darunter etwa 753.000 Nutzfahrzeuge für den gewerblichen, landwirtschaftlichen und behördlichen Transport.

Fakt 6: Die Schweiz fährt am liebsten Skoda.

Besonders beliebt sind in der Schweiz deutsche Automarken, im Jahr 2018 waren VW, Mercedes und BMW die drei erfolgreichsten Hersteller. Auch 2019 liegen sie bei den Neuzulassungen vorn. Apropos Neuzulassungen: Davon gab es 2018 hierzulande rund 300.900 für Personenkraftwagen. Verkauft wurde vor allem der Octavia von Skoda – 8.400 Stück nämlich.

Fakt 7: Elektro kommt in Fahrt.

Elektroautos erfreuen sich in der Schweiz immer grösserer Beliebtheit. Wir sagen: Daumen hoch! Insgesamt wurden 2018 rund 5.400 neue Pkw mit Elektromotor verkauft. Damit wurden 2018 erstmals mehr als 5.000 rein elektrisch angetriebene Pkw neu zugelassen. Mit 1,8 Prozent ist der Anteil allerdings noch gering. 


Der Kraftstoffverbrauch der Verbrennungsmotoren ist zuletzt gesunken; die durchschnittlichen CO2-Emissionen allerdings sind 2017 und 2018, nach einem zwischenzeitlichen Rückgang, wieder leicht gestiegen. Leider passieren immernoch zu viel Unfälle auf den Strassen. Natürlich zählt da jede Sekunde, und vor allem zählt jede/r Ersthelfer/in. Die Notsituationen zu vermeiden wäre dabei die deutlich bessere Lösung, oder nicht? Weil weniger aber noch längst nicht „gar keine“ heisst, haben wir etwas für dich.


Gute Idee: Jetzt zum Nothelferkurs anmelden

So lange noch Millionen von Kraftfahrzeugen auf den Strassen unterwegs sind, ist jede/r Nothelfer/in wertvoll und wichtig. Hilf uns helfen! nohe bietet Nothelferkurse auch in deiner Region, zum Beispiel in Winterthur, Chur, Baden und an vielen weiteren Standorten.

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